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SUMMARY:Hinter den Kulissen: Wie Journalist:innen arbeiten?
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Zentrum für Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig findet die Lesung im Rahmen des Formats Medien – ein Spiegel unser Gesellschaft statt. Angesichts aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen scheint ein Diskurs über „Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten“ umso wichtiger: \nIrgendetwas stimmt derzeit nicht mit unserer Demokratie. Und auch nicht mit den Medien. Beides gehört zusammen. Ohne eine wirklich fundierte journalistische Berichterstattung funktioniert eine Demokratie nicht. Und so widmete sich die hier vorgelegte Studie des Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig genau dieser Frage. Denn eines haben auch schon frühere Befragungen gezeigt: Medienvertrauen hat weniger mit dem Vertrauen in die Medienmacher zu tun\, dafür umso mehr mit der (gefühlten) Zufriedenheit mit den gesellschaftlichen Verhältnissen. \nEs hat – wie die Autor/-innen dieses Buchse feststellen – mit dem „medialen Repräsentationsgefühl“ zu tun. Erkennen sich die Menschen wieder in dem\, was die Medien berichten? Kommen ihre Sorgen und Themen vor? Wird darüber objektiv und umfassend berichtet? Oder haben sie das Gefühl\, dass sie in der medialen Berichterstattung gar keine Rolle spielen? \nWeiterführende Links: \n\nUniversität Leipzig: Studie: Warum viele Medien skeptisch betrachten\n\nAnmeldung via Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen: \nArne Schildberg \nsachsen@fes.de \nBürgergespräch Medienvertrauen: Journalisten stellen sich Ihren Fragen – Veranstaltungsdetails
URL:https://www.nachrichtenwerkstatt.com/event/hinter-den-kulissen-wie-journalistinnen-arbeiten/
LOCATION:Kulturbastion Torgau – WK4 Nordsachsen\, Str. der Jugend 14b\, Torgau\, Sachsen\, 04860\, Germany
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SUMMARY:Auf Augenhöhe - Geschichten\, die uns alle meinen
DESCRIPTION:Menschen mit Behinderung werden oft in Medien gezeigt. Zum Beispiel in Filmen\, im Fernsehen\, in Nachrichten oder in Social Media. Diese Medien erzählen bestimmte Geschichten über Behinderung. Manche Geschichten zeigen Menschen als hilfsbedürftig. Andere machen sie zu Heldinnen und Helden. Wieder andere zeigen nur\, was sie nicht können. Es gibt aber auch Geschichten\, die einfach den Alltag zeigen. In der Diskussionsrunde mit Gästen aus den Medien\, Selbstvertreter:innen sprechen wir darüber\, wie solche Bilder entstehen und was sie mit unserem Blick auf Behinderung machen. \nFrüher haben Redaktionen über Menschen mit Behinderung gesprochen. Heute können Menschen mit Behinderung selbst erzählen. Sie zeigen ihren Alltag\, ihre Meinung\, ihren Humor und ihre eigenen Themen. Das gibt ihnen mehr Freiheit und Sichtbarkeit. Gleichzeitig entstehen neue Probleme. Manche Videos zeigen Mitleid oder falsche Bilder. Manche Menschen erleben Hass-Kommentare oder werden von Algorithmen kaum gezeigt. Auch darüber sprechen wir. \nWann: 23.11.22026 Beginn: 18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) \nWo: Kulturbastion Torgau\, Str. der Jugend 14b\, 04860 Torgau \nIn der Veranstaltung schauen wir gemeinsam Beispiele aus Film\, Fernsehen und Social Media an. Wir fragen: Was zeigt diese Szene über Behinderung? Was verändert sich\, wenn die Person selbst spricht? Warum wird normaler Alltag manchmal zur Heldinnen‑Geschichte gemacht? Und wie sehen gute Beispiele aus\, in denen Menschen mit Behinderung selbst bestimmen\, wie sie gezeigt werden? \nDie Diskussionsrunde ist eine gemeinsame Veranstaltung der nachrichtenwerkstatt Nordsachsen\, dem Inklusionsbüro Freiraum\, der Lebenshilfe Torgau sowie der Stadt Torgau. Gemeinsam wollen wir mit den anwesenden Gästen überlegen\, wie neue und vielfältige Geschichten entstehen können. \nUm Voranmeldung wird gebeten unter nachrichtenwerkstatt@arbeitundleben.eu oder s.stramm@torgau.de \n \n 
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